Mehrwert fuer die Region

Neben der Standortgemeinde Thundorf sollen auch die Nachbargemeinden vom Windenergieprojekt auf dem Wellenberg profitieren. Dazu wurde in der bisherigen Projektentwicklung ein Modell auf drei Säulen entwickelt: Entschädigung, Beteiligung und Kompensation. Die Wellenberg Wind AG wird diese Ideen vertiefen, weitere Vorschläge einbringen und mit den Gemeinden der Standortregion im Dialog Lösungen entwickeln.

Entschädigungen auf mehreren Ebenen

Ein Vorschlag sieht vor, einen Fonds für Thundorf und die den Windenergieanlagen am nächsten gelegenen Nachbargemeinden einzurichten, in welchen 2.5 % des jährlichen Umsatzes fliessen. Der Fonds wäre für Projekte reserviert, die der Allgemeinheit zugutekommen. Die Gemeinden könnten über die Verwendung der Gelder selbst bestimmen. Zweitens ist bisher geplant, dass die Grundeigentümerinnen und -eigentümer der Anlagenstandorte 2.5 % des jährlichen Umsatzes erhalten. Die Standortgemeinde Thundorf würde drittens von einem Solidaritätsbeitrag von 2.5 % des jährlichen Umsatzes profitieren. Die Gesamtentschädigung wäre mit insgesamt 7.5 % höher als in der Branche üblich.

Beteiligungen: Wertschöpfung bleibt in der Region

Um das Windprojekt auf dem Wellenberg regional stärker zu verankern, haben das Elektrizitätswerk des Kantons Thurgau (EKT) und die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) entschieden, das Projekt unter dem Dach der Wellenberg Wind AG gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Wellenberg Wind AG hat ihren Sitz in Thundorf, wodurch die Standortgemeinde von Steuererträgen profitiert. EKT und EKZ sind offen für die Beteiligung weiterer Partner. In der Realisierungsphase werden – wenn möglich – das lokale Gewerbe und die ansässige Industrie zum Zug kommen.

Kompensationsmassnahmen für Mensch und Umwelt

In Koordination mit Umweltverbänden und unter Einbezug lokaler Verbände und Gruppen wurden bisher verschiedene Kompensationsmassnahmen geprüft. Darunter fallen beispielsweise landwirtschaftliche Aufwertungen, die Sanierung von Infrastrukturen, aber auch Massnahmen zugunsten von Vögeln und Fledermäusen. Dazu gehören die Aufwertung von Lebensräumen, das Pflanzen von Vernetzungselementen wie Hecken und die Reduktion von Lichtemissionen. Zudem ist geplant, Auswirkungen auf die Landschaft mit Massnahmen zugunsten des Artenschutzes zu kompensieren. So könnten Amphibien beispielsweise von der Schaffung neuer Feuchtgebiete profitieren.

Entschädigungen auf mehreren Ebenen

Ein Vorschlag sieht vor, einen Fonds für Thundorf und die den Windenergieanlagen am nächsten gelegenen Nachbargemeinden einzurichten, in welchen 2.5 % des jährlichen Umsatzes fliessen. Der Fonds wäre für Projekte reserviert, die der Allgemeinheit zugutekommen. Die Gemeinden könnten über die Verwendung der Gelder selbst bestimmen. Zweitens ist bisher geplant, dass die Grundeigentümerinnen und -eigentümer der Anlagenstandorte 2.5 % des jährlichen Umsatzes erhalten. Die Standortgemeinde Thundorf würde drittens von einem Solidaritätsbeitrag von 2.5 % des jährlichen Umsatzes profitieren. Die Gesamtentschädigung wäre mit insgesamt 7.5 % höher als in der Branche üblich.

Beteiligungen: Wertschöpfung bleibt in der Region

Um das Windprojekt auf dem Wellenberg regional stärker zu verankern, haben das Elektrizitätswerk des Kantons Thurgau (EKT) und die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) entschieden, das Projekt unter dem Dach der Wellenberg Wind AG gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Wellenberg Wind AG hat ihren Sitz in Thundorf, wodurch die Standortgemeinde von Steuererträgen profitiert. EKT und EKZ sind offen für die Beteiligung weiterer Partner. In der Realisierungsphase werden – wenn möglich – das lokale Gewerbe und die ansässige Industrie zum Zug kommen.

Kompensationsmassnahmen für Mensch und Umwelt

In Koordination mit Umweltverbänden und unter Einbezug lokaler Verbände und Gruppen wurden bisher verschiedene Kompensationsmassnahmen geprüft. Darunter fallen beispielsweise landwirtschaftliche Aufwertungen, die Sanierung von Infrastrukturen, aber auch Massnahmen zugunsten von Vögeln und Fledermäusen. Dazu gehören die Aufwertung von Lebensräumen, das Pflanzen von Vernetzungselementen wie Hecken und die Reduktion von Lichtemissionen. Zudem ist geplant, Auswirkungen auf die Landschaft mit Massnahmen zugunsten des Artenschutzes zu kompensieren. So könnten Amphibien beispielsweise von der Schaffung neuer Feuchtgebiete profitieren.